Ich bin in Uplengen zu Hause – beruflich, ehrenamtlich und privat.
Mein Weg führte mich vom Handwerk über den Meistertitel in die Selbstständigkeit. Diese Erfahrungen prägen meine Haltung: Verantwortung übernehmen, Entscheidungen erklären und gemeinsam Lösungen finden.
Uplengen beter bedeutet für mich nicht, besser zu sein als andere.
Es bedeutet, den Anspruch zu haben, unsere Gemeinde jeden Tag ein Stück besser zu machen – gemeinsam, ehrlich und mit Augenmaß.
Ich bin Handwerksmeister, Unternehmer und Bauplaner – und seit Jahrzehnten in Uplengen zu Hause. Ich kenne die Gemeinde nicht aus Akten, sondern aus dem Alltag: von Baustellen, aus Gesprächen mit Betrieben und aus dem Ehrenamt. Ich kandidiere, weil ich Verantwortung übernehmen möchte und überzeugt bin, dass wir Uplengen gemeinsam Schritt für Schritt besser machen können.
Uplengen ist gut aufgestellt – und steht gleichzeitig vor großen Aufgaben: Wohnen, Bildung, Wirtschaft, Finanzen, Windkraft, Zusammenhalt und eine handlungsfähige Verwaltung. Die kommenden Jahre werden herausfordernder als die vergangenen. Genau deshalb kandidiere ich: um das Erreichte klug weiterzuentwickeln, Prioritäten zu setzen und Entscheidungen verständlich zu erklären.
„Uplengen beter“ bedeutet für mich nicht, dass ich besser bin als andere. Es ist ein Anspruch an uns als Gemeinde: jeden Tag ein Stück besser werden – in den kleinen Dingen des Alltags und bei den großen Entscheidungen. Ruhig, ehrlich, bodenständig und gemeinsam.
Nein. Es geht nicht darum, sich selbst größer zu machen. Mir ist wichtig, die richtigen Dinge richtig zu tun – und vor allem die richtigen Leute zusammenzubringen. Ein guter Bürgermeister muss nicht alles allein können. Er muss erkennen, was gebraucht wird, gute Teams bilden, Verantwortung übernehmen und Entscheidungen transparent machen.
Meine Stärke ist Praxisnähe: Ich kenne Projekte, Kosten, Abläufe, Genehmigungen und die Realität vor Ort. Als Unternehmer habe ich gelernt, Prioritäten zu setzen, mit Menschen zu arbeiten und auch unter Druck handlungsfähig zu bleiben. Und ich bin ansprechbar: Ich möchte nicht über Menschen sprechen, sondern mit ihnen.
Weil Gemeindeentwicklung sehr oft mit Planung, Bau, Kosten, Zeit und Verantwortung zu tun hat: Baugebiete, Schulen, Sportanlagen, Infrastruktur, Sanierungen, Ausschreibungen, Fördermittel. Ich weiß, wie man Projekte wirtschaftlich tragfähig plant und wie man mit Bürokratie so umgeht, dass am Ende etwas Sinnvolles entsteht.
Ja – in meinen frühen Jahren als Selbstständiger habe ich zu schnell zu groß gedacht. Die wirtschaftliche Lage und die Kostenstruktur haben mich damals ins Wanken gebracht: Personal- und Materialkosten lagen am Ende über dem, was wirtschaftlich möglich war. Es gab keinen einfachen Ausweg. Diese Zeit war hart – aber sie hat mich geprägt. Ich musste mitten im Leben neu anfangen.
Weil ich daraus gelernt habe – und weil ich offen damit umgehe. Diese Erfahrung hat mich vorsichtiger, klarer und verantwortungsbewusster gemacht. Heute ist mein Unternehmen seit rund 20 Jahren stabil. Und das Wichtigste: Die Menschen und Betriebe, die damals betroffen waren, arbeiten heute wieder mit mir zusammen. Die Wogen sind geglättet – geblieben ist Erfahrung. Ich weiß, wie man Warnsignale erkennt und rechtzeitig gegensteuert.
Sachlich, offen und respektvoll. Nicht jede Entscheidung macht jeden glücklich – aber jede Entscheidung muss erklärbar sein. Mir ist wichtig, zuzuhören, Fragen ernst zu nehmen und Konflikte nicht zu übertünchen. Zusammenhalt entsteht nicht durch Lautstärke, sondern durch Verlässlichkeit.
Ich bin seit Jahren im Ehrenamt aktiv. Ich engagiere mich im Schützenverein und bin dort auch im Vorstand tätig. Zusätzlich bin ich im kirchlichen Leben engagiert und arbeite im Kirchenvorstand mit. Mir ist wichtig, dass Ehrenamt und Gemeinschaft in Uplengen nicht nur schöne Worte sind, sondern gelebt werden.
Ich bin Vater von zwei Töchtern und einem Sohn. Familie bedeutet Verantwortung, Alltag organisieren und zuverlässig sein – auch wenn das Leben nicht immer geradlinig verläuft. Ich bin geschieden und habe später wieder das Glück gehabt, mich neu zu verlieben. Heute bin ich in einer festen Partnerschaft. Das Leben ist nicht immer ein glatter Weg – entscheidend ist, wie man damit umgeht: ehrlich, respektvoll und stabil.
Mir ist wichtig, Lösungen für Uplengen zu finden – nicht Schlagworte. Im Rathaus zählt am Ende, was funktioniert: gute Entscheidungen, saubere Umsetzung, klare Kommunikation. Ich will verbinden, nicht spalten.
Ganz oben stehen für mich: handlungsfähige Finanzen, Wohnen und Ortsentwicklung, Bildung und Schulen, eine leistungsfähige Infrastruktur, Wirtschaft und Arbeitsplätze vor Ort, Zusammenhalt und Ehrenamt – sowie eine Verwaltung, die modern arbeitet und Bürgeranliegen schneller bearbeitet.
Am wichtigsten sind Gespräche und Beteiligung: Komm zu einer Veranstaltung, stell Fragen, bring Ideen ein. Wer mehr tun möchte, kann Teil der Wahlinitiative werden oder die Kampagne mit einer Spende unterstützen – transparent und zweckgebunden für den Wahlkampf in Uplengen.
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